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2020

"Liebe Freundinnen und Freunde des guten schlechten Geschmacks,

seit Jahren stand der Wunsch – seitens wohlgeschätzer Stammgäste – im Raum, nun es ist soweit: wir starten in eine technisch neue Ära! Nach VHS, Video CD (ja, sowas gab es mal); DVDs und Abspielerei vom Laptop werden wir nun das Internet bemühen, um Euch mit zweifelhafter Ware zu beliefern.

Wir haben zwar Kosten, aber keine Mühen gescheut, um eine famose Lösung für unsere Zwecke zu finden. Eine halbwegs vernünftige Internetverbidnung vorausgesetzt, erwartet Euch nicht nur Livestreaming synchron für Alle, sondern sogar die (optionale) Möglichkeit, per Bild, Ton oder Chat Euren hochgeschätzten Senf dazuzugeben. Nur für das „gib mal weiter“ haben wir leider noch kein Konzept, aber vielleicht tut sich da auch noch was demnächst.

Statt Kabelsalat und Codecrätseln erwarten uns ganz neue technische Herausforderungen. Der Aufwand auf Eurer Seite wird allerdings minimal. Bevor wir Euch jedoch mit Details versorgen, bitten wir um Info, ob ihr teilnehmen möchtet, und zwar spätestens bis Montag Abend. Dann folgen präzise Anleitungen für die überschaubaren ToDos auf eurer Seite.

Ebenfalls bis Montag erhaltet ihr auch das Programm. Aber das sollte ja wohl eher nebensächlich sein, bei so einem historischen Ereignis…

See you!

Frank & Jörg"

06.05.2020

poster

"Dear all,
das erste Dreckige Dutzend Anmeldungen für unser neues Format haben wir voll - hier noch mal die Erinnerung, dass ihr Euch schnellstmöglich rückmeldet, wenn ihr ONLINE teilnehmen möchtet.

Alle die bereits bescheid gesagt haben, bekommen heute noch eine gesonderte Mail mit Details.

Für den Rest hier noch mal ein Tritt in den Hintern in Form des Programms. DONT MISS!

Wir starten mit
MONDO CANDIDO
Italien 1975

Wir schauen die Deutsche Fassung aka. „Blutiges Märchen“ mit einer amtlichen ollen Synchro. Italienisches Original ginge auch, aber wer um Himmelswillen hätte auch nur eine Sekunde Zeit, auf einen Untertitel zu schauen bei dieser visuellen Dampframme?

Es handelt sich um eine „Literaturverfilmung“, anlässlich der man sich ein Wiederauferstehungswunder wünschen würde, nur um Voltaires Gesicht zu sehen. Verantwortlich zeichnen Jacopetti und Prosperi, zwei Großmeister des bildgewandten Nihilismus, die bereits in ihrem bahnbrechenden Erstlingswerk Mondo Cane in den 60ern jegliche zarte Hoffnung auf ein positives Potenziälchen im Menschen gründlich in Schutt und Asche legten.

War Mondo Cane noch eine Art Dokumentation über eine Welt, die der Homo Sapiens als zutiefst asozialer Irrweg der Evolution genauso konsequent zu Grunde richtet wie sich selbst, so bekommen wir es nun mit dem zu tun, was die Herren unter einer Komödie verstehen. Das Ergebnis sieht so aus, als ob Pasolinis perverse kleine Brüder mehr als Einen durchgezogen hätten mit „El Topo“ Jodorovski, oder vielleicht wurden auch eher Fliegenpilze gemampft, das würde zumindest den eigenartigen Nachgeschmack erklären, der beim Publikum zurückbleibt. Eine surreale, opulent fotografierte Achterbahnfahrt durch eine quietschbunte Jauchegrube, mit einem 1a Score von Riz Ortolani – wer könnte Wiederstehen?

Danach wird es erzählerisch wieder etwas kohärenter, dafür sorgen

THE CLONES OF BRUCE LEE
Hongkong 1980

Hier müssen wir nicht mal irgendeine obskure Trashfilmreview ausgraben um Appetit zu wecken, Wikipedia sollte genügen:

Immediately after the death of Bruce Lee in Hong Kong, Mr. Colin of the Special Branch of Investigations asks Professor Lucas, a brilliant scientist, to take samples of the late master's brain tissue. Using these samples, Lucas creates three perfect clones of Lee: Bruce Lee 1 (Dragon Lee), Bruce Lee 2 (Bruce Le), and Bruce Lee 3 (Bruce Lai). The mission of the clones is to fight crime in Southeast Asia.  (…)  It has been called "The Mount Rushmore of Bruceploitation films".

Wer jetzt noch zögert, sich für die Online Trashnite anzumelden, dem/der können wir auch nicht mehr helfen. Außer vielleicht beim nächsten Mal…

See you!

Frank & Jörg



Am Mittwoch war es dann soweit. Der innere Kreis der angemeldeten 16 (!) Männer (...) erhielt die notwendige technische Information, um sich nicht nur synchronem Filmgenuss hinzugeben, sondern sich auch per Audio- und Videoschalte zu begrüßen und zu bestaunen. Veteranen der allerersten Stunde trafen auf treue Neuzugänge der letzten Jahre und völlige Novizen, und trotz diverser technischer Irrungen und Wirrungen konnten wir erfolgreich ein völlig neues Kapitel unserer fast 30jährigen (!) Geschichte aufschlagen. Kam fast an die Mondladung heran...



"Liebe Gemeinde,
Krisen haben wir wahrlich schon genug miterlebt in über 400 (!) Filmen und fast 30 (!) Jahren. Daher übernehmen wir die Strategie, die sich in den meisten Plots als ebenso erfolgversprechend wie unterhaltsam erwies: Angreifen!

Wir werden also ab sofort jeden Mittwoch einen Film zeigen, muahawahahaha! Eine Extraportion Ausrufezeichen gibts gratis dazu! Es geht also künftig Schlag auf Schlag, dafür aber in sitzfleischfreundlicherer Länge.

Nach dem bahnbrechenden Erfolg der letzten Aufführung werden wir das Ganze wieder online durchführen. Es gab natürlich die eine oder andere technische Schwierigkeit, aber hey, ist halt Trashnite.

Wer beim letzten Mal dabei war, erhält automatisch am Mittwoch den Link zu Teilnahme. Wer drüber hinaus interessiert ist: bitte möglichst bald melden, dann erhaltet ihr die Info, wie das funktioniert.

Das Programm für den 13. Mai folgt in Kürze.

See you!
Frank & Jörg"


 

Mi, 13.05.2020poster

"Hossa,
hier nun das Programm für Mittwoch. Wenn ihr noch nicht wisst, wo ihr Euch für das Online Glotzen & Chatten registrieren müsst, bitte Nachricht senden. Alle, die beim letzten Mal dabei waren oder zumindest Interesse bekundet hatten, bekommen den Link am Mittwoch sowieso.

Los gehts, für die Auswahl zeichnet diesmal Jörg verantwortlich:

Ryūzō to Shichinin no Kobuntachi

Takeshi Kitano dürfte den gewissenhafteren um nicht zu sagen: älteren Besuchern der Trashmovienight kein Unbekannter sein. Das launige Multitalent verwöhnte uns mit Klassikern wie „Sonatine“, einem Film über gelangweilte Yakuzas am Strand, beinhartem Scheiß-Cop-Drama-Stoff nach „Bad Lieutenant“ Vorbild „Violent Cop“, das unglaublich traurige kleine Perlchen von einem Behinderten/Surf-Crossovermelodram „A Scene At The Sea“ und allem, was sonst noch dazwischen los war, blinde Samuraimasseure, Yakuza im Hiphop-Exil, Autobiographisches etc.pp. Zwischen dem sorgfältigen Inszenieren fast schon traumartig anmutender Tableaus und einem magischen Gespür für das richtige Timing, den richtigen Flow, blitzt aber immer auch ein bizarrer, selbstironischer Humor auf, der gerne mal ins abstrus-alberne knickt. In genau diese Kerbe schlägt „Ryūzō to Shichinin no Kobuntachi “ also etwa „Ryūzō und seine sieben Spießgesellen“ von 2015.

Ein alter Yakuza und seine alte Gang legen sich mit jüngeren Yakuza an.
Hilarity ensues.

Mehr wollen wir hier einfach mal nicht verraten. Aber versprochen: es ist eine feine Sache, die alten Helden beim alte Helden spielen zu betrachten.

Und sich dann mal ganz kurz im Spiegel zu sehen.

Und hoffentlich ein wenig „fernöstlich zu schmunzeln“.

Zeigt die „Dritten Zähne“, GenossInnen!

See you!
Jörg & Frank"



 

Mi, 20.05.2020poster

"Hochverehrtes Publikum,
nun haben wir Blut geleckt — und dass dies erst der Anfang zunehmender Turbulenzen ist, wissen wir aus reichlich flimischem Anschauungsmaterial.

Es geht also weiter mit unserem brandneuen Online-Format, und wer noch nicht weiß, wie die Teilnahme geht - rasch melden. Alle, die schon bisher nähere Infos erhalten haben, sind im exklusiven Spezialverteiler und erhalten am Mittwoch den Link zum Mitschauen und -chatten.
 
Was wird serviert?
 
Spontan habe ich mich soeben entschieden, Euch einen serbischen Arthouse-Klops über Wilhelm „Orgon“ Reich diese Woche DOCH zu ersparen; dafür dürft ihr zweifelhafte Vorfreude entwickeln auf
 
LOFT
BRD 1985
Regie: Eckhart Schmidt
 
Drei Jahre, nachdem unser Regisseur der saumagensatten Kohl-Republik ein aus heutiger Sicht geradezu niedliches Skandälchen bescherte (indem er eine bis dato unbescholtene Teeniemusikmoderatorin nicht nur nackisch, sondern als psychisch aus der Kurve geflogene Kannibalin präsentierte), legte er noch einen drauf. Diesmal ging es nicht unter einer irgendwie links-rechtsradikalen Endzeitsekte, die in einer unspezifizierten Zukunft blasierte Yuppies kidnappt, um sie nicht nur sexuell zu drangsalieren, sondern auch von der subversiven Kraft großformatiger Acylmalerei zu überzeugen.
 
Ganz erstaunlich ist der zu besichtigende Abgrund von schauspielerischer Inkompetenz. Damit allein könnte das Sehvermögen bereits voll in Anspruch genommen sein, wären nicht auch noch übermotivierte Beleuchter am Werk gewesen, die eine ganze Kiste Farbfilter aus der Filmhochschule geklaut haben SOWIE Ausstatter, die schlecht sitzende 80er Mode von ihren Kumpels schnorrten. Ja, so scheisse sah das aus. Damit sich die Gehirne der Zuschauer bloß nicht einschalten, wird sicherheitshalber auch noch der Hörsinn attackiert – mit einem heillos überfrachteten „Sounddesign“, das billige Synthieklänge nicht dem musikalischen Soundtrack überlässt, sondern in ziemlich jeder Szene einen wahren "Zirkus Drone“ veranstaltet.
 
Ein ganz verblüffendes Müllhäufchen, das seinerzeit ein paar Szenen der FSK Schere opfern musste. Allerdings zeigt sich in der kompletten Fassung, dass uns diese kein Deutchen Sinn mehr beschert, dafür etwas mehr Kunstblut. Kann nicht schaden.
 
Apropos Kunst: im Netz kann man lesen "Nach Aussage von Eckhart Schmidt geht es in LOFT um den Kampf Kunst gegen Geld." Das gilt es zu überprüfen, Ehrensache.
 
Wer jedoch auf solche Bedeutungsebenen pfeift, mag dem Resümee anderer Kollegen vertrauen: “(…) wirkt wie ein Fiebertraum eines sexuell abseitigen Kunststudenten“.
 
Sounds intriguing? Film ab!
 
See you,
Frank & Jörg"



 

Mi, 27.05.2020poster

"Liebe Alle,

erneut treffen wir uns ONLINE. Wer schon dabei war, erhält am Mittwoch ca. 19:00 den Link.

Wer noch weiss wie es geht: rasch melden. Allen Zögerlingen sei gesagt: hier zeigt sich das Internet von seiner besten Seite, der letzte Mittwoch war sensationell - don’t miss!

Diesmal ist es an Jörg, Euch zu verblüffen, und zwar mit:

The Killing of Satan
Lumaban ka, Satanas (Philipinen, 1983)

Hols der Deibel, irgendwann platzt einem guten Christenmenschen einfach der Kragen. Wenn unbescholtene Philipinos durch den Leibhaftigen Satan und seine dämonischen Schnauzbart-Schergen auf das übelste gequält und geschunden werden, dann braucht es schon einen bis an den Schnauzbart von Gottes Geist durchdrungenen Superchristen in modischer Jeansjacke, der dem Satanistengesindel zeigt, was eine Harke ist. Der Plastik-Dreizack, mit dem der Antichrist, in traditionellem Rot geschminkt und mit ebenfalls stilechter Spitzbartpopelbremse ausgestattet, ist es jedenfalls nicht, soviel sei hier schonmal verraten.

Keine Chance hat Herr Satan, was man aus dem ein klein wenig spoilerigen Titel ja nun recht gut ableiten kann. Der Film heisst wörtlich übersetzt in etwa "Kämpfe, Satan", was ein Jota subtiler daherkommt, aber da wir die fulminat schauerlich synchronisierte Amiversion am Start haben, wollen wir mal den lieben Gott einen guten Mann sein lassen. Dennoch feuern er und die Seinen auf allen satanistischen Zylindern und fackeln ein magisches Zauberfeuerwerk ab, dass es nur eine Art und Weise ist: Wasserzombies, magische Laser-Strahlen, Zauberei, sehr große Steine, sinnlos vor sich hin explodierende, sturmgebeutelte Natur, Formwandler und alles mögliche an Getier werfen sie ins Rennen. Soll niemand sagen, die Kräfte des Bösen gäben sich nicht weidlich Mühe.

Nützt natürlich nix, Gottes Wege und so weiter. Jede kleine sexy Schlangenboy, jede Strahlenhypnose, jeder rüde Schlag in die Fresse eines unbescholtenen Christenmenschen hat seinen Gegenzauber, und unser schnauzbärtiger Jeans-Jesus-Verschnitt kennt sie alle, schließlich ist er im Auftrag seines toten Onkels UND Gottes unterwegs.

Lassen wir also diesen tatsächlich bestürzend ernst gemeinten Klassiker des Christploitation-Genres aus dem Jahre des Herren 1983 (also zwei Jahre, bevor wir feststellen mußten, dass eigentlich das Kapital oder der Künstler an sich oder der Mensch oder alles oder nix oder laber und Rhabarber in Wirklichkeit am deprimierenden Gesamtzustrand der Welt schuld sind, siehe LOFT, die neue Saat der Gewalt, letzte TMN), in unsere Herzen und erleben wir ein extrem wunderliches Pro-Gott-Propagandaspektakel, zu dem die verblüffte Fachpresse schreibt:

"The Killing of Satan never strays from a position of absolute piety, although it’s version of piety admittedly also involves lots of explicit nudity and graphic gore. In short, it’s that rare film that walks the high wire between having something for everyone and something for absolutely no one at all, and for that it deserves to be held in no small amount of awe, if not admiration." (Todd, Teleport City)

(...)"No actual satans were killed during the making of this movie"(...)
Travis Travieso, YouTube Kommentator

Hauptdarsteller Ramon Revilla, Sr., einem ehemaligen Pinoy Senator, wird nachgesagt, er habe über siebzig Kinder in die Welt gebracht, von denen wiederum einige ihre Geschwister aus dem Leben befördert haben sollen, aber das ist eine andere Geschichte...

See you!

J & F

PS: die Playlists der letzten Jahre sind jetzt ergänzt! Wie immer in schlampigem, aber unzerstörbarem statischen HTML von Hand gecodet. Für die Veteranen nun in 2 Pixel größerer Schrift.


 

Mi, 03.06.2020poster

"Hochverehrtes Publikum,

mindestens 413 Filme haben wir schon aufgeführt, aber wenn man auf unserer Website das Stichwort „Afrika“ sucht: Null Ergebnisse. Dieser im wahrsten Sinne des Wortes weiße Fleck auf der Landkarte wird nun bearbeitet! Nachdem wir in der letzten Woche gelernt haben, was christliche Magie auf den Philippinen in den 80ern so anrichtete, schließen wir nun unsere (vermutlich kollektive) Bildungslücke bezüglich zeitgenössischer Action made in Uganda.

Vor einigen Jahren ward mir von Freunden ein staunenswerter Bildband mit Filmpostern aus Ghana zuteil, worauf sich allerdings zeigte, dass es leider quasi unmöglich war, an die darin enthaltenen Direct-To-Video Produktionen zu kommen, da jene nur für den lokalen Markt produziert waren („Desperate Billionaires 2", anyone? „Black Bras“? „Nothing for Nothing 3“?). Nun jedoch wurden wir von fachkundiger Seite (Danke, Anke!) auf eine brandaktuelle schwarzafrikanische Produktion aufmerksam gemacht, mit der wir Euer Leben bereichern möchten.

Noch sind wir sehr wenig bewandert in den feinen Unterschieden zwischen ghanesischem und ugandischem Filmschaffen, aber es scheint aus laienhafter Sicht ersterem ein starkes Faible für Übernatürliches zu eignen, während letzteres darauf bedacht ist, alle paar Sekunden etwas in die Luft zu jagen. Verblüffend ist, dass sich in üppiger Gewalttätigkeit eine ansteckende Lebensfreude und sonnige Grundhaltung transportieren kann – geradezu komplementär zur deprimierend düster-zynischen Destruktivität insbesondere des US-Amerikanischen Kino-Mainstreams. (Vielleicht ist es auch nur mein persönlicher Blick, aber für mich erschließt sich schon lange nicht mehr der Unterhaltungswert etwa von Superhelden-Francises voller eiskalter Grausamkeiten, die entweder „betroffen“ machen sollen oder einen vergifteten kathartischen Effekt anbieten, bei dem ein erzreaktionärer Subtext mittransportiert wird.) Es ist keineswegs schade, dass diese Art der Unterhaltung den Zenit überschritten hat und hoffentlich bald zu einer kulturellen Randerscheinung wird, zumindest im globalen Maßstab.

Es gibt Besseres! Die Kollegen aus Afrika unterlaufen ALLE Produktionsstandards und drehen Filme für ein Budget, das nicht mal für die Espressos an einem Netflix-Originals Drehtag reicht, und diese Filme sind unvergleichlich origineller, schneller, lustiger und sogar cleverer! Sehr erfrischend, so viel Medienkompetenz aus einer Region zu sehen, die sonst von uns ahnungslosen „nördlich-der-Wüste“-Typen eher mit dem Label „Failed States“ assoziiert wird.

Bezüglich aller weiteren Details wie Titel usw. verweisen wir auf das neue Trashite Sonderformat „Überraschungsfilm“. Bei den einführenden Worten gibt es alle wichtigen Infos. Ein Grund mehr, sich vielleicht doch noch neu anzumelden für das neue Online-Format…?

(Ergänzung. gezeigt wurde CRAZY WORLD von den Wakaliwood Studios)

Neuerdings spielen wir immer nur einen Film, aus Sitzfleischgründen. Wermutstropfen ist dabei, dass wir keine desorientierenden Double-Bills mehr basteln können (THEMROC vs. PEE-WEES BIG ADVENTURE hat uns noch keiner nachgemacht), aber diesmal passt das ganz gut: es wäre kaum möglich, einen anderen Streifen mit unserem Uganda-Trip zu kombinieren, ohne schwerste Nebenwirkungen zu riskieren.

See you!

Frank & Jörg


ps. Da wir diesmal keinen Klassiker bereits lange verschiedener Regisseure zeigen, haben wir uns für eine Spende an die quicklebendigen Filmemacher entschieden. Und das schon vor der Szene, die ihr auf dem Poster findet… sicher ist sicher."



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